Veneers

Nein, auch die Stars aus Hollwood haben keine besonderen Zähne und sie gehen auch nicht häufiger zum Zahnarzt. Das Geheimnis ihres strahlenden Lachens sind Verblendschalen aus Keramik – die „Veneers“.

Die hauchdünnen Schalen sehen der Oberfläche eines natürlichen Zahnes täuschend ähnlich. Und obwohl sie so dünn sind, besitzen sie doch eine sehr hohe Lebensdauer. Veneers werden eingesetzt, wenn Zähne stark verfärbt sind oder häufig gefüllt wurden. Auch Fehlstellungen oder stark missgebildete Zähne können so gut verdeckt werden.

Für die Herstellung der Veneers „scannen“ wir zunächst die Zahnreihen mit einer Kamera. Gemeinsam mit unseren Patienten bestimmen wir die Farbe und die Helligkeit der „neuen Zähne“. Normalerweise fertigen wir einzelne Keramikschalen noch am gleichen Tag – ein Provisorium ist nicht erforderlich. Die eigenen Zähne werden dabei kaum oder gar nicht beschliffen. Dadurch ist die Behandlung für unsere Patienten weitestgehend schmerzfrei.

In einem zweiten Termin werden die Veneers fest mit der Zahnoberfläche verklebt und Sie genießen Ihr neues Aussehen mit einem strahlenden Lachen.

Hier noch einmal die Vorteile der Veneers im Überblick:

  • Sie sind zahnschonend, da die eigenen Zähne kaum beschliffen werden müssen.
  • Sie sehen aus, wie natürlich Zähne und verfärben sich nicht.
  • Sie schonen das Zahnfleisch, weil sie dünn auslaufen und keine überstehenden Ränder haben.

Veneers wurden übrigens tatsächlich in Hollywood erfunden! Der amerikanische Zahnarzt Charles Pincus hat schon in den 1930ern mit Keramikschalen gearbeitet und später einer Schauspielern namens Norma Jean Baker das Lächeln verschönert. Bekannt wurde sie dann als Marilyn Monroe!

„Die moderne Zahnmedizin muss einen hohen Anspruch an die Ästhetik haben. Mit unserer Arbeit schaffen wir Persönlichkeiten und unterstützen die Wirkung von Menschen. Dabei geht es nicht nur um Ihre Zähne! Es geht uns um Sie! Um Gesundheit, Aussehen und Lebensqualität.“

Hans-Georg Stromeyer, Zahnarzt im Wengentor