Aller Anfang ist … toll! Dein erstes Lehrjahr als ZFA (m/w/d)

Das erste Ausbildungsjahr ist aufregend: neue Eindrücke, neue Menschen, neue Aufgaben. Du bist auf einmal Teil eines Teams, das jeden Tag dafür sorgt, dass Patienten sich wohlfühlen und mit einem Lächeln die Praxis verlassen.

Du fragst dich vielleicht: „Wie läuft das eigentlich ab? Bin ich am Anfang nur zum Zuschauen da – oder darf ich gleich etwas mitmachen?“ Die Antwort: Bei uns, bei den Zahnärzten im Wengentor, bist du von Anfang an mittendrin. Du lernst langsam Schritt für Schritt – immer mit dem Ziel, dass du dich sicher fühlst und schnell merkst: „Ich werde gebraucht!“

Das lernst du im ersten Ausbildungsjahr

Schon in den ersten Monaten bekommst du wertvolle Einblicke in viele Bereiche:

  • Assistenz am Stuhl – bei Zahnreinigungen, Füllungen oder implantologischen Eingriffen schaust du nicht nur zu, sondern reichst z.B. auch wichtige Instrumente an.
  • Hygiene & Organisation – Instrumente aufbereiten, Behandlungsräume vorbereiten, Abläufe verstehen. Ohne dich würde der Praxisalltag nicht rund laufen.
  • Technik & moderne Geräte – neben dem menschlichen Kontakt im Praxisalltag geht es bei der Arbeit auch um technisches Know-how. Lerne digitales Röntgen sowie 3D-Bildgebung und CEREC kennen.
  • Patientenbetreuung – zuhören, beruhigen, freundlich begleiten. Diese Aufgabe wird gern mal unterschätzt, dabei ist sie so enorm wichtig. Dank dir werden sich die Patienten wohl in der Praxis fühlen und weniger Angst vor der anstehenden Behandlung haben.
  • Praxismanagement – erste Erfahrungen mit Terminen, Dokumentation und Organisation. Klingt spröde? Ist es überhaupt nicht! Die Aufgaben sind vielfältig und sichern den reibungslosen Betrieb in der Zahnarztpraxis.

Parallel dazu gehst du ein- bis zweimal pro Woche an die Berufsschule. Dort lernst du die theoretischen Grundlagen: Anatomie, Abrechnung, Prophylaxe und vieles mehr. Theorie und Praxis greifen dabei wie Zahnräder ineinander – das macht die Ausbildung abwechslungsreich und praxisnah.

Dein Azubi-Alltag:
So könnte er aussehen

Unsere Ausbilderin kann sich ziemlich gut in deine Situation hineinversetzen und weiß, was im ersten Lehrjahr in dir vorgeht: Wo vielleicht mal der Schuh drücken könnte, was dir mehr Spaß macht (und was eventuell weniger), oder wie ganz allgemein der Arbeits- und Berufsschulalltag aussieht.

Und noch wichtiger: Du hast Ansprechpartner, die dich durch dein erstes Ausbildungsjahr begleiten. Sie sorgen dafür, dass du dich nicht allein fühlst, geben dir ehrliches Feedback und haben immer ein offenes Ohr für deine Fragen. Unsere Ansprechpartner kennen die Ausbildung von beiden Seiten – sie wissen, was herausfordernd sein kann und wie man am besten in die Rolle als ZFA hineinwächst. Wenn du unsicher bist, wie ein Behandlungsraum richtig vorbereitet wird, nehmen wir uns die Zeit, es dir zu zeigen und das so lange, bis du dich sicher fühlst.

„Ich möchte, dass unsere Azubis spüren: Sie sind nicht allein. Sie haben jemanden, der sie an die Hand nimmt, sie ausbildet und sie unterstützt. Mein Ziel ist, Begeisterung für den Beruf zu wecken und ihnen so viel wie möglich für ihren Weg mitzugeben.“

Sarah, Dentalhygienikerin 

Eine typische Woche im ersten Ausbildungsjahr sieht zum Beispiel so aus:

Montag – Direkt am Behandlungsstuhl

Real Talk vorab: Ja, wir hätten alle gern ein längeres Wochenende gehabt und ein bisschen müde sind wohl die meisten. Aber dafür startet die Woche direkt mit einem besonderen Highlight: Du assistierst zum ersten Mal bei einer Zahnreinigung. Am Anfang hältst du vielleicht nur die Absaugung, aber schon bald erkennst du, wann welches Instrument gebraucht wird. Das Gefühl, Teil des Geschehens zu sein, macht stolz und motiviert für mehr und für die restliche Woche.

Dienstag – Blick hinter die Kulissen

Heute lernst du spannende Abläufe kennen: Wie werden Instrumente richtig aufbereitet? Was muss alles beachtet werden, wenn ein Behandlungsraum vorbereitet wird? Und wie funktioniert eigentlich digitales Röntgen? Du wirst nach und nach in die moderne Technik eingeführt – bis du dich ganz selbstverständlich damit auskennst. Du musst dich nicht unter Druck gesetzt fühlen. Wir alle haben in der Praxis mit kleinen Aufgaben angefangen und uns mit der Zeit gesteigert.

Mittwoch – Mit Patienten arbeiten

Viele Menschen sind nervös vor dem Zahnarztbesuch. An diesem Tag lernst du, wie wichtig Empathie und ein freundliches Lächeln sind. Du empfängst Patienten, erklärst kleine Abläufe und merkst: Schon mit wenigen Worten kannst du Vertrauen schaffen und für eine angenehme Atmosphäre sorgen. Vielleicht kennst du es noch von eigenen Zahnarztbesuchen: nämlich, wie schön es ist, sich durch ein sympathisches Gespräch direkt willkommen zu fühlen. So sitzt man gleich viel entspannter im Behandlungsstuhl, bevor der Zahnarzt oder die Zahnärztin hineinkommt.

Donnerstag – Ab ins Klassenzimmer

Ja, das Schulbankdrücken gehört dazu. Hier vertiefst du alles, was du in der Praxis schon gesehen hast: von medizinischen Grundlagen über Hygiene bis zu Organisation und Abrechnung. Die Theorie schafft eine wichtige Grundlage für dein berufliches Gesamtverständnis. Worauf kommt es in deinem zukünftigen Job an? Was gehört zu einem erfolgreichen Praxisbetrieb dazu? Das Beste am Unterricht ist: Du kannst dich mit deinen Mitschüler:innen austauschen – über gemeinsame Erfahrungen und über brennende Fragen. So macht das Lernen Spaß.

Freitag – Kleine Erfolge feiern

Zum Ende der Woche blickst du zurück und stellst fest: Du kannst schon viel mehr als gedacht. Vielleicht hast du zum ersten Mal eigenständig einen Behandlungsraum vorbereitet – oder gemerkt, dass dir die Abläufe schon vertraut vorkommen. Diese kleinen Schritte sind echte Erfolge und zeigen dir: Du wächst in deine Aufgaben als ZFA hinein. Ein tolles Gefühl, so kurz vor dem Wochenende.

Das könnte Dein Platz sein? Dann melde Dich bei uns.

Was dich bei uns im Wengentor erwartet

Wir sind überzeugt: Eine gute Ausbildung lebt von Teamgeist und Vertrauen. Deshalb wirst du bei uns nicht einfach „nebenherlaufen“, sondern bist von Anfang an Teil des Ganzen.

Hierauf kannst du dich freuen:

  • Herzliches Team – wir unterstützen dich, zeigen dir alles und nehmen uns Zeit für deine Fragen.
  • Moderne Ausstattung – vom digitalen Röntgen bis zu Hightech-Methoden wie 3D-Scannern oder CEREC.
  • Strukturierter Einstieg – damit du dich Schritt für Schritt sicher fühlst.
  • Faire Ausbildungsvergütung – mit jährlicher Steigerung.
  • Übernahmechancen – wer motiviert ist und zu uns passt, hat bei uns beste Zukunftsperspektiven.
  • Weiterbildungsmöglichkeiten – ob Prophylaxe, Verwaltung oder Praxismanagement – wir helfen dir, dich später weiterzuentwickeln.
  • Team-Events – weil Ausbildung natürlich auch Spaß machen soll.

Dein erster Meilenstein:
Sicher & fit am Ende des 1. Jahres

Schon nach deinem ersten Ausbildungsjahr kannst du viel mehr, als du dir zu Beginn vielleicht zugetraut hättest. Du kannst dir auf die Schulter klopfen, denn:

  • Du assistierst sicher bei Routinebehandlungen.
  • Du kennst die Grundlagen der Hygiene und Instrumentenorganisation.
  • Du kannst eigenständig Patienten empfangen und betreuen.
  • Du weißt, wie ein Behandlungsraum vorbereitet wird.
  • Und du merkst: Du bist ein unverzichtbarer Teil des Teams.

Mit diesen wertvollen Erfahrungen und Erkenntnissen startest du voller Vorfreude ins 2. Lehrjahr. Was dich dort erwartet?

Im zweiten Ausbildungsjahr zur ZFA wird das Wissen aus dem ersten Jahr vertieft – du bist also nicht mehr „ganz neu“, sondern schon ein wichtiger Teil des Teams. Typische Inhalte und Schwerpunkte sind: Assistenz bei komplexeren Behandlungen (z.B. bei Kronen und Brücken), Vertiefung der Prophylaxe (Fluoridierung und Tipps zur Zahnpflege), oder auch mehr Eigenständigkeit beim Erstellen und Archivieren von digitalen Röntgenbildern). In der Schule wiederum tauchst du noch tiefer ein in die zahnmedizinische Fachkunde (Anatomie, Krankheitslehre, Behandlungsabläufe), lernst einiges über gesetzliche Vorgaben beim Arbeitsschutz und trainierst gezielt, wie man Patienten verständlich informiert.

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Wir freuen uns sehr darauf, dich kennenzulernen – und vielleicht schon bald deine erste Ausbildungswoche gemeinsam zu erleben!