Knochenaufbau

Implantate benötigen einen festen Halt im Kieferknochen. Nicht bei allen Patienten steht uns genügend Knochen für eine erfolgreiche Implantation zur Verfügung. Vor allem bei Menschen mit einer Parodontitis und bei starken Rauchern (meist in dieser Kombination) fehlt dieses wichtige Fundament in vielen Fällen. Auf ein Implantat müssen diese Patienten aber in der Regel nicht verzichten.

Unser Implantologie-Team entscheidet nach einer umfassenden Diagnostik, ob und wie der fehlende Knochen wieder aufgebaut werden kann. Die langjährige Erfahrung der Zahnärzte im Wengentor hat uns gezeigt, dass eine nachhaltige Implantation in den meisten Fällen möglich ist – auch bei schwieriger Ausgangslage.

Für einen möglichen Knochenaufbau gibt es unterschiedliche Verfahren. Ist noch genügend eigene Substanz vorhanden, kann das Knochenerstazmaterial direkt während der Implantation eingebaut werden (interner Sinuslift). Dem Patienten bleiben zusätzliche Eingriffe erspart. Bei größeren Knochendefekten wird das Ersatzmaterial im Vorfeld der Implantation in die Kieferhöle eingebracht (externer Sinuslift). Die eigentliche Implantation findet später statt, nachdem das Knochenmaterial perfekt eingeheilt ist.

„Störungsfrei lachen, sprechen, kauen, essen – das bedeutet Lebensqualität. Für mich ist es jedes Mal eine neue Herausforderung und eine große Freude, wenn ich Menschen helfen kann. Die moderne Implantologie ist meine große Leidenschaft – ich berate unsere Patienten gerne persönlich!“

Dr. Christian Scheytt, Zahnarzt im Wengentor